Transatlantisches Forum


 
PROF. DR. MARGARITA MATHIOPOULOS
Außenpol. Beraterin des Vorsitzenden der FDP/
Vorsitzende des Transatlantischen Forums

Über das Transatlantische Forum

Auf Anregung des FDP- Bundesvorsitzenden und ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Dr. Guido Westerwelle und des früheren FDP-Bundes- und Fraktionsvorsitzenden Dr. Wolfgang Gerhardt wurde Anfang 2005 das Transatlantische Forum gegründet. Der Bundesvorstand der FDP benannte Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Unternehmerin und Honorarprofessorin für US-Aussenpolitik an der Universität Potsdam, zur Vorsitzenden des Transatlantischen Forums, die von 2002 bis 2005 auch den "Bundesfachausschuß für Internationale Politik" leitete.

Ziel des Transatlantischen Forums der FDP ist es, den Dialog zwischen Europa und den USA zu fördern und neue gemeinsame Handlungsspielräume der transatlantischen Partnerschaft auszuloten, die im Zeitalter globaler Herausforderungen für die transatlantische Agenda relevant sind. Die Welt von heute mit neuen Problemen der Internationalen Sicherheit, einer kulturellen und ökonomischen Globalisierung, des Klimawandels und der zunehmenden Energie- und Wasserknappheit kommt nicht ohne transatlantische Partnerschaft aus, da sich kaum eine strategische Herausforderung ohne Kooperation lösen lässt.

In loser Folge diskutieren wir seit Anfang 2005 diese Herausforderungen mit internationalen Spitzenvertretern aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Wir freuen uns, demnächst u.a. The Honorable Bob Zoellick, Präsident der Weltbank; Dr. Anne-Marie Slaughter, Leiterin des Planungsstabs, US State Department; HRH Prinz Majlis El Hassan, Prinz des Haschimitischen Königreichs von Jordanien; Dominique Strauss-Kahn, Direktor des IWF und ehemaliger Finanzminister Frankreichs; Senator Jon Kyl (R); Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank; den Gouverneur von New Mexico Bill Richardson (D); General (ret.) Wesley Clark; Dr. John J. Hamre, Präsident CSIS und Mark Hurd, CEO Hewlett Packard, begrüßen zu dürfen.

Bisherige Redner waren:

Dr. Kim Holmes, ehemaliger Assistant Secretary for International Organizations, US State Department; Bill Drozdiak, Präsident des American Council on Germany, New York; Dr. Dennis Bark, Senior Fellow, Hoover Institution on War (Stanford University); Botschafter John R. Bolton, ehemaliger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen; Botschafter Richard C. Holbrooke, ehemaliger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Präsident der American Academy Berlin und heute US-Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan; Botschafter William R. Timken, ehemaliger US-Botschafter in Deutschland; Botschafter Frank Lavin, ehemaliger US-Vize-Handelsminister; Botschafter Vladimir V. Kotenev, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland; Professor Dr. Christian Hacke, ehemaliger Direktor des Seminars für Politikwissenschaften, Universität Bonn, Thomas Kleine-Brockhoff, Senior Director of Policy Programs, The German Marshall Fund und Serge Schmemann, op-ed-page-editor, International Herald Tribune.

Sie sprachen zu folgenden Themen

Dr. Kim Holmes: "The Reform Process of the United Nations from an American Perspective" (CV, Presseecho)
Bill Drozdiak: "Red States- Blue States: The Polarization of American Politics" (CV)
Dr. Dennis L. Bark: "Europe and America: Are we dancing in the Dark?" (CV Seite eins, CV Seite zwei)
Botschafer John Bolton: "The United States and the United Nations - The Way ahead" (CV, Presseerklärung, Grußwort von Dr. Guido Westerwelle, Pressefotos)
Botschafter Richard C. Holbrooke: "Europe's and America's Role in a New World Order" (CV, Presseerklärung, Pressefotos)
Botschafter William R. Timken: "The new German-American Agenda" (CV, Presseerklärung, Pressefotos)
Botschafter Frank Lavin: "The Importance of US-German Economic Relations in a Global Context" (CV, Presseerklärung, Pressefotos, Artikel in Wirtschaftswoche)
Botschafter Vladimir V. Kotenev: "US-Ballistic Missile Defense aus russischer Sicht" (CV, Presseerklärung)
Panel-Discussion: Serge Schmemann, Prof. Dr. Christian Hacke, Thomas Kleine-Brockhoff "Welche Erwartungen haben wir an die Transatlantische Agenda des nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika?" (Presseerklärung)

Das Transatlantische Forum der FDP wird durch großzügige Zuwendungen aus der Wirtschaft unterstützt.